Das feinaromatische Gelee passt sowohl zum Morgenessen als auch als Beilage zu raffinierteren Gerichten wie Foie gras, dem es eine dezente blumige Geschmacksnote verleiht.
Aufgrund seiner feinen Geschmacksnoten und Aromen wurde es beim Schweizer Wettbewerb der Regionalprodukte in Courtemelon zweimal ausgezeichnet: 2023 mit einer Goldmedaille und 2025 mit einer Silbermedaille. Seit sechs Jahren trägt es das Label «Produkt aus Schweizer Pärken».
Anfang Juni pflücken die Bewohnerinnen und Bewohner des Hospice die Holunderblüten direkt von den Sträuchern am Rande der Gartenanlage sowie auf den Anhöhen der Schüss. Die Blüten werden sorgfältig gereinigt, bevor der entscheidende Schritt des Aufgusses erfolgt: Die Holunderblüten ziehen eine Nacht lang in kaltem Wasser, werden dann langsam zum Kochen gebracht und anschliessend filtriert. Dieser Vorgang, der fast zwei Tage dauert, bringt die ganze Aromavielfalt des Holunders zur Geltung.
Ein Spritzer Zitronensaft unterstreicht die schöne Farbe des Gelees. Zum Abschluss werden pro Liter Aufguss 800 Gramm Schweizer Gelierzucker aus Aarberg hinzugefügt und die Mischung unter Rühren zum Kochen gebracht.
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