Rückzugsstreifen zugunsten der Biodiversität

Zugunsten der zahlreichen Insekten und kleinen Säugetieren lassen Landwirte beim Mähen Rückzugsstreifen auf Futterwiesen stehen.

Die Heu- und Emdsaison bringt den Lebensraum und Speisekammer vieler Lebewesen durcheinander. Indem Rückzugsstreifen stehengelassen werden, engagieren sich Landwirte freiwillig für den Lebenserhalt auf den Feldern und die Artenvielfalt unserer Landschaft. 

Auf dem gesamten Gebiet des Regionalparks Chasseral zählen knapp 1000 in ökologische Netzwerke integrierte Weideflächen eine nicht gemähte Zone, was ungefähr 700 Hektaren ausmacht. 10% dieser Fläche wird bei jedem Mähgang ausgespart.

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